Ballett-Oper am MiR: Schon jung im Bann des Todes

GELSENKIRCHEN In der Kunst wird der Tod oft als Sensenmann geschildert, der auf reiche Ernte hofft. Oder als schauriger Greis, der sich lüstern eines nackten Mädchens bemächtigt. Aber kaum je als lockender Jüngling. So zeigt ihn die Ballett-Oper „Charlotte Salomon: Der Tod und die Malerin“.

»Charlotte Salomon: Der Tod und die Malerin« am MiR

Ein früh ausgelöschtes Leben voller Höhen und Tiefen: Kusha Alexi in der Titelrolle in der Ballett-Oper »Charlotte Salomon: Der Tod und die Malerin« am MiR. Foto: Costin Radu

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