Ein etwas anderer „Barbier von Sevilla“: Ein zündender Spaß – auch ohne Orchester

Recklinghausen Dumm gelaufen: Da verweigern sämtliche Akteure ihren Job, die eigentlich beauftragt sind, Gioachino Rossinis komische Oper vom „Barbier von Sevilla“ ins pompöse Rampenlicht zu setzen. Es sei zu warm auf der Bühne, aber in Badehose auftreten gehe auch nicht. Der sichtlich zerstreute Maestro alias Boris Aljinovic weiß sich zu helfen. Er erzählt halt selbst die schräge, äußerst populäre Liebes- und Eroberungskomödie aus ferner Vergangenheit.

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