Die Baustelle in der Hohen Mark ist weiträumig abgesperrt. Inzwischen wird an der Einsturzstelle ein neues Windrad gebaut. Der Kran steht bereit für die weitere Montage, aber es gibt Schwierigkeiten.
Die Baustelle in der Hohen Mark ist weiträumig abgesperrt. Inzwischen wird an der Einsturzstelle ein neues Windrad gebaut. Der Kran steht bereit für die weitere Montage, aber es gibt Schwierigkeiten. © Schrief
Windpark AV 9

Ersatz für eingestürztes Windrad – Maschinenhaus steckt in Rostock fest

Wochenlang wirkte der Turm wie ein stummes Denkmal für das, was im September 2021 geschah: Ein Windrad in der Hohen Mark stürzte ein. Nun ist wieder Leben auf der Unglücks-Baustelle.

Am 29. September 2021 stürzte in der Hohen Mark ein Windrad ein. Erschrocken standen die Betreiber – die RAG und die Stadtwerke – vor den Trümmern. Seit Februar ist die Einsturzstelle inklusive des zweiten Windrades im Windpark AV 9 weiträumig abgesperrt; bis Ende des Jahres soll Spaziergängern ein Teil des Bornweges versperrt bleiben. Abgeschottet von der Öffentlichkeit baute Nordex, der Anbieter von Windenergieanlagen mit Sitz in Hamburg, derweil einen neuen Turm auf.

Ende Juli sollen sich voraussichtlich die Flügel drehen

Die Ursachenforschung dauert weiterhin an

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