Das Sixtus-Hospital in Haltern gehört zum KKRN-Klinikverbund. © www.blossey.eu
Ab März 2022

KKRN zu Impfpflicht: „Werden uns wohl von Mitarbeitenden trennen müssen“

Die Impfquote in den Häusern des KKRN, zu denen auch das Halterner Sixtus-Hospital und das Dorstener Elisabeth-Krankenhaus gehören, ist hoch. Und doch gibt es auch hier ungeimpfte Mitarbeitende.

Die Impfpflicht für Gesundheits- und Pflegeberufe ist beschlossene Sache. Ab März 2022 müssen Beschäftigte in diesen Bereichen ihren Impfstatus nachweisen, Ungeimpften drohen Jobverlust und Bußgelder. Wie die Impfquote im Katholischen Klinikum Ruhrgebiet Nord (KKRN) ist, wie die Stimmung in den Häusern ist und welche Konsequenzen die Impfpflicht auf die Personalsituation des KKRN haben kann, erläutern Guido Bunten, Kaufmännischer Direktor des KKRN-Klinik-Verbundes und Personalleiter Ralf Hantel.

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Über die Autorin
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Vor mehr als zwanzig Jahren über ein Praktikum zum Journalismus gekommen und geblieben. Seit über zehn Jahren bei Lensing Media, die meiste Zeit davon als Redakteurin in der Nachrichten- und Onlineredaktion in Dortmund. In Haltern seit September 2019.
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