Über den Dächern in Disteln: Katrin Kunze und Dr. Jan Hildenhagen alias Sänger James Mean mit ihrer eigenen Mini-Photovoltaikanlage.
Über den Dächern in Disteln: Katrin Kunze und Dr. Jan Hildenhagen alias Sänger James Mean mit ihrer eigenen Mini-Photovoltaikanlage. © Jörg Gutzeit
Klimaschutz in Herten – mit Video

Eigenes Mini-Kraftwerk auf dem Dach: „Ein gutes Gefühl, zu sparen und autark zu sein“

Der Energiekrise sehen Katrin Kunze und Dr. Jan Hildenhagen inzwischen ein wenig gelassener entgegen. Die Hertener produzieren ihren eigenen Strom. Das Mini-Kraftwerk haben sie selbst installiert.

Mit dem Gedanken gespielt hatten die beiden Distelner nach einem Bericht in der Hertener Allgemeinen über die Fördermöglichkeiten von privaten Solaranlagen schon länger. Als der Ukraine-Krieg ausbrach, reifte der Entschluss, Katrin Kunze (38) und Dr. Jan Hildenhagen (41) – den Sänger kennen die meisten wohl eher unter seinem Künstlernamen James Mean – gingen das Projekt „Mini-Photovoltaikanlage“ an. Ganz so einfach, wie gedacht, lief es dann allerdings nicht.

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Geboren im Münsterland, nach dem Studium privat in Haltern am See hängen geblieben und seit 30 Jahren beruflich in Recklinghausen zu Hause. Trommelt dort mit Leidenschaft für Kultur- und Bildungsthemen. Liebt aber auch alle anderen Geschichten des Lebens und erzählt gerne von Menschen: was sie bewegt, was sie ärgert, wofür sie brennen… Nach Feierabend entweder volle Pulle auf dem Spinningrad, mit angezogener Handbremse auf der Yogamatte, mit Freunden in der Natur oder in den wärmeren Gefilden der Welt unterwegs.
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