Ein mutmaßlicher Lockdown-Betrüger aus Herten war am 11. Januar unentschuldigt nicht zum Termin am Amtsgericht Recklinghausen erschienen. der Platz neben seinem Verteidiger Jens Tuschhoff war leer geblieben. © Werner von Braunschweig
Betrug mit „Fake-Firma“

Spektakulärer Corona-Betrug: Abgetauchter Verdächtiger stellt sich plötzlich

Offenbar aufgeschreckt durch „seine“ Medienpräsenz hat sich ein per Haftbefehl gesuchter Hertener gestellt. Jetzt soll in Kürze gegen den mutmaßlichen Corona-Betrüger verhandelt werden.

Das ging schnell: Sechs Tage nach einem geplatzten Prozess gegen einen Hertener (31), der mit einer „Fake-Firma“ rund 220.000 Euro Coronahilfe eingestrichen haben soll, hat sich der Verdächtige am Montagmittag (17.1.) freiwillig gestellt. Das bestätigte das Amtsgericht in Recklinghausen auf Nachfrage.

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