Baustellenbesichtigung: Dr. Stephan Schnitzler, Geschäftsführer bei Phoenix Development, erläutert Bürgermeister Matthias Müller (rechts) den Stand der Dinge auf der Großbaustelle der „Hertener Höfe“ in der Innenstadt.
Baustellenbesichtigung: Dr. Stephan Schnitzler, Geschäftsführer bei Phoenix Development, erläutert Bürgermeister Matthias Müller (rechts) den Stand der Dinge auf der Großbaustelle der „Hertener Höfe“ in der Innenstadt. © Jörg Gutzeit
Großbaustelle - mit Video-Interview

Bau der Hertener Höfe: Verzögerungen, Lärm, Dreck und eine gute Nachricht

Seit acht Monaten rollen die Bagger auf dem Areal der Hertener Höfe. Bei Anliegern liegen die Nerven wegen des Baulärms blank. Wird der Terminplan trotz unerwarteter Verzögerungen eingehalten?

Wumm, wumm, wumm… Lärm und Staub strapazieren die Geduld der Menschen, die rings um die Baustelle der Hertener Höfe leben und arbeiten. Kein Wunder: Es galt, unerwartet viele Fundamente zu schreddern und 390 Pfähle bis zu zehn Meter tief in den Boden zu treiben. Auf diesen sogenannten Rammpfählen ruhen die künftigen Bauwerke. Die schlechte Neuigkeit für geplagte Anlieger: 200 Pfähle müssen noch ins Erdreich getrieben werden. Aber es gibt auch eine gute Nachricht.

Über der Erde herrscht drangvolle Enge

Bleibt es beim Abschluss der Arbeiten im Herbst 2023?

Bauwerke ruhen auf rund 600 Rammpfählen

Investor bittet Bürger um Geduld

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Mein Journalistinnen-Herz schlägt für Herten und die Menschen vor Ort. Hier bin ich aufgewachsen, hier lebe und arbeite ich - letzteres als Lokalredakteurin und stellv. Redaktionsleiterin der Hertener Allgemeinen. Ich liebe meine Familie, Italien, Kunst, Sprache, Pferde, reise viel und koche mit Leidenschaft. Leserinnen und Leser finden bei mir immer ein offenes Ohr: für Anregungen, Fragen, Probleme und Sorgen ebenso, wie für kuriose, schöne oder spektakuläre Geschichten. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir. Ich bin für Sie da - jederzeit.
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