Autobahn-Sanierung

A31 wird zur Großbaustelle – die Arbeiten ziehen sich bis Herbst 2022

Mehrere A 31-Abschnitte wurden bereits im Bereich Dorsten saniert. Jetzt sind bis Herbst 2022 weitere fünf Kilometer dran. So sieht der voraussichtliche Ablaufplan der Dauerbaustelle aus.
Die A 31-Anschlussstelle Bottrop-Feldhausen/Dorsten-Süd ist am Mittwoch (26. Mai) und Donnerstag (27. Mai) von Sperrungen betroffen. © Autobahn Westfalen

Den Autofahrern im Kreis Recklinghausen droht die nächste Großbaustelle: Auf der Autobahn 31 (Bottrop-Emden) wird zwischen Kirchhellen und Dorsten die Fahrbahndecke aufwendig erneuert. Deswegen kommt es am morgigen Mittwoch (26. 5.) und am Donnerstag (27.5.) zu Sperrungen in der Anschlussstelle Bottrop-Feldhausen/Dorsten-Süd. Morgen wird die Anschlussstelle von 8 bis 17 Uhr in Fahrtrichtung Oberhausen voll gesperrt. Eine Umleitung durch Bottrop ist ausgeschildert. Übermorgen wird dann in Fahrtrichtung Emden gesperrt. Hier führt die Umleitung durch Dorsten.

Die Sperrungen sind der Start der insgesamt anderthalbjährigen Bauphase auf dem „Ostfriesenspieß“, bei der der mehr als fünf Kilometer lange Autobahnabschnitt in beiden Fahrtrichtungen runderneuert werden soll. In diesem Jahr ist die Sanierung der Fahrtrichtung Ruhrgebiet geplant, 2022 folgt die Fahrtrichtung Ostfriesland.

Kosten belaufen sich auf mindestens 18 Mio. Euro

Die beiden Anschlussstellen Bottrop-Feldhausen und Dorsten, die im Zuge der Arbeiten wiederholt gesperrt werden müssen, liegen innerhalb des genannten Bauabschnitts. „Eine gleichzeitige Sperrung der beiden Anschlussstellen schließen wir aber aus, damit eine Auf- und Abfahrt immer für die Verkehrsumleitung offenbleibt“, verspricht Pressesprecher Christopher Köster.

Die Kosten werden sich auf mindestens 18 Millionen Euro belaufen. Im November 2022 könnte der Verkehr dann wieder ungehindert fließen.

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