Die Intensivstationen sind momentan normal ausgelastet. © dpa
Corona-Patienten

Auf den Intensivstationen herrscht noch kein Covid-Alarm

Die Zahl der Intensiv-Patienten in den Krankenhäusern im Kreis Recklinghausen nimmt zwar zu - doch noch herrscht keine Alarm-Stimmung in den Städten.

Die Statistik zeigt, dass immer mehr Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen der Krankenhäuser im Kreis Recklinghausen landen, auch wenn die Lage noch nicht dramatisch ist und die Inzidenzzahlen relativ stabil bzw. unverändert bleiben. Aktuell befinden sich (Stand 19. Oktober) 30 Patienten in den Krankenhäusern, von denen 13 auf der Intensivstation liegen. Vier wiederum werden invasiv beatmet. Das macht 6,68 Prozent an der Gesamtzahl der Intensivbetten aus. Rechnet man andere Patienten hinzu (nach Operationen oder Notfälle), sind immerhin noch 44 Betten Im Kreis Recklinghausen frei.

Lage ist sehr unterschiedlich

Rund 180 Menschen wurden im September stationär behandelt

Vom Höchstwert noch weit entfernt

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Ein Kind der Region - geboren, aufgewachsen und noch immer im Ruhrgebiet beheimatet. Wer hier nicht bleiben möchte, ist selber schuld. In der Freizeit steht die deutsche Nordseeküste mit ihren Inseln, im Winter stehen die Skipisten der Alpen als Lieblingsziele auf der Urlaubsagenda. Zu Hause schlägt mein Herz für den Grimme-Preis in Marl genauso wie für den Halterner Stausee, die Haard in Oer-Erkenschwick und das Kulturangebot in Recklinghausen sowie die kleinen Geheimnisse der anderen Orte - Hauptsache Kreis RE.
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