Ein DRF-Team mit Hubschrauber und Winde im Einsatz, um einen verunglückten Menschen aus einer Notlage zu retten (Symbolfoto).
Präzisionsarbeit: Ein DRF-Team mit Hubschrauber und Winde im Einsatz, um einen verunglückten Menschen aus einer Notlage zu retten (Symbolfoto). © DRF-Luftrettung
Notsituationen

Das DRK in Gladbeck leitet die Bergrettung – das sind die Gründe

Flugrettungen werden jetzt landesweit über die Einsatzzentrale in Gladbeck koordiniert. Seit Mitte Mai gab es bereits sechs Einsätze.

Denkt man an Gladbecks höchsten „Berg“, die Mottbruchhalde mit einer Gipfelhöhe von 88 Metern, dann mag es zunächst kurios klingen, dass das DRK in Gladbeck jetzt auch Einsatzzentrale für die Bergwacht in NRW ist. Konkreter gesagt für die sogenannte Windenrettung. Diese bedeutet den Einsatz von speziellen Teams, die mit dem Hubschrauber starten und abgeseilt werden, um Menschen aus besonderen Notlagen zu retten. Rotkreuzleiter Wilhelm Walter erklärt die Hintergründe, und warum Windeneinsätze auch in Gladbeck oder dem Ruhrgebiet erfolgen können.

Einsatzstelle ist 24 Stunden besetzt

Flüge mit „Christoph Dortmund“

DRF-Flugrettung

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