Superintendentin Saskia Karpenstein leitete die Kreissynode in der Recklinghäuser Christuskirche. © Jörg Eilts
Kreissynode in der Christuskirche

Der Kirchenkreis unterstützt die Seenotrettung von Flüchtlingen

Auch die Klimaschutzstrategie der Evangelischen Kirche von Westfalen ist auf der Kreissynode ein großes Thema. Weil sie in den Gemeinden vor Ort Folgen für den Umgang mit den Gebäuden hat.

Die Evangelische Kirche von Westfalen will bis 2040, eventuell sogar schon bis 2035, klimaneutral werden. Das hat ihre Landessynode gerade erst beschlossen. „So eine Entscheidung bleibt natürlich auch für die Kirchenkreise und Gemeinden vor Ort nicht ohne Folgen“, sagt der Referent der hiesigen Superintendentin, Ulrich Kamien, gegenüber dieser Redaktion. Und so war das Thema „Kirche und Klima“ auch ein wichtiges bei der jüngsten Synode des Evangelischen Kirchenkreises in der Recklinghäuser Christuskirche.

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Über den Autor
Redakteur Regionales
Jahrgang 1972. Recklinghäuser. Hat in Göttingen studiert (Diplom-Sozialwirt) – und parallel dazu als freier Sportjournalist gearbeitet. Volontariat beim Medienhaus Bauer. Anschließend Politik-/Nachrichtenredaktion. Seit 2005 in der Regional- bzw. Kreisredaktion. Fühlt sich in der Stadionkurve genauso wohl wie im großen Saal des Ruhrfestspielhauses. Filmpreisträgerin oder Vierlingsmutter, ehrenamtlicher Seelsorger oder professioneller Sportler, Existenzgründerin oder Holocaust-Überlebender: Es sind die Begegnungen mit Menschen, die er an seinem Beruf so schätzt.
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Markus Geling