Debüt um 11

Es geht nur um Saint-Saëns

Es ist eine Konzert-Institution in Recklinghausen. Doch diesmal gibt es das „Debüt um 11“ gleich im Doppelpack. Und zwar am 24. Oktober um 11 und um 15 Uhr im Festspielhaus.
Moderiert und spielt: Rainer Maria Klaas. © Michael Baker

Das „Debüt um 11“ am 24. Oktober um 11 und 15 Uhr im Festspielhaus Recklinghausen ist diesmal einem einzigen Komponisten gewidmet: Der französische Komponist Camille Saint-Saëns, 1835 geboren, starb vor genau 100 Jahren – Anlass, sein Septett op. 65 aufs Programm zu setzen. Ein mit Trompete, Streichquintett und Klavier besetztes Stück, das äußerst selten zu hören ist. Das gilt auch für das späte Klaviertrio „Dichter und Muse“.

Er verbrachte die Winter in Algerien, Ägypten oder auf den Kanaren

Außerdem erklingen die „Vision congolaise“ für Violine und Klaver – Nachweis der Afrika-Liebe Saint-Saëns‘, der regelmäßig die Winter in Algerien, Ägypten oder auf den Kanaren verbrachte – sowie zwei der berühmtesten Solosätze aus seinem „Karneval der Tiere“: „Der Elefant“ für Kontrabass und Klavier sowie „Der Schwan“ für Violoncello und Klavier.

Hauptsolist ist der brasilianische Trompeter Allison Ricardo Medeiros

Interpreten sind Severin van Schmid (Violine), Teira Yamashita (Violine), Ermanno Niro (Viola), Lorraine Buzea (Cello) und Lars Radloff (Kontrabass). Als Hauptsolist des Septettes wurde der junge brasilianische Trompeter Allison Ricardo Medeiros gewonnen. Am Klavier assistiert Rainer Maria Klaas, der wie immer auch die Moderation übernimmt.

Karten: info@debut-um-11.de. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.