Pandemie-Newsblog

Kreis RE: 453,4 – Inzidenz steigt den siebten Tag in Folge

Die Zahlen zur Corona-Situation im Kreis Recklinghausen aktualisieren wir im Newsblog regelmäßig. Am Dienstag, 25. Januar, ist die Inzidenz hier weiter gestiegen - von 420,3 auf 453,4.
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Update 25. Januar, 7.30 Uhr

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Recklinghausen am Dienstag, 25. Januar, den sechsten Tag in Folge gestiegen, die Infektionswelle ist aktuell offensichtlich nicht mehr zu stoppen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet für den Kreis einen Inzidenzwert von 453,4. Am Vortag betrug er 420,3, vor einer Woche noch gut 200.

Der Kreis Recklinghausen ist in Nordrhein-Westfalen jetzt auch nicht mehr die Region mit der niedrigsten Inzidenz. Besser stehen am Dienstag Düsseldorf (300,1 und Paderborn da (345,7). Bonn liegt in NRW mit 1517,3 an der Spitze. Andere Vergleichsgrößen: In NRW liegt die Inzidenz bei 867,5, im Bund bei 894,3.

Der Kreis RE rechnet mit stark steigenden Inzidenzwerten

Das Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen hatte am Freitag (21. Januar) mit 653 Neuinfektionen einen Rekordwert gemeldet, der dann am Samstag (22. Januar) mit 672 sogar noch übertroffen wurde – und die Prognose geäußert, dass das erst ein Vorgeschmack ist auf das, was dem bevölkerungsreichsten Kreis Deutschlands noch bevorsteht. Aktuell sind es wieder über 620. Die Verwaltung werde regelrecht überschwemmt mit positiven Labor-Meldungen. Man sei dabei, den Stau abzuarbeiten. Es sei in der neuen Woche mit stark steigenden Inzidenzwerten zu rechnen.

Das Kreis-Gesundheitsamt in Recklinghausen meldet sich aber nicht mehr bei jedem Corona-Infizierten. „Die Fallzahlen sind so hoch wie noch nie. Deshalb ist das nicht mehr vollumfänglich möglich“, sagt Svenja Küchmeister aus der Pressestelle des Kreises auf Nachfrage dieser Redaktion. Der Inzidenzwert als alleiniger Maßstab für Maßnahmen in der Corona-Pandemie hat inzwischen allerdings ausgedient. Bei der Bewertung der Corona-Lage werden auch die Zahl der Corona-Patienten im Krankenhaus und die Auslastung der Intensivbetten berücksichtigt. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz wird jedoch nur landesweit ausgewiesen.

Regierungsbezirk Münster: Starker Anstieg in Bottrop

In Münster und im Kreis Steinfurt ist die Inzidenz jeweils leicht gesunken – ansonsten sind die Werte am Montag, 24. Januar, in allen Städten und Kreisen des Regierungsbezirks Münster gestiegen.

Hohe Werte gibt es auch außerhalb des Regierungsbezirks in den direkten Nachbarregionen. Herne hat 1265,5, Bochum 754,8, Dortmund 1188,2, der Kreis Unna 1191,5, Essen 996,0 und der Kreis Wesel 1069,3. Nachfolgend die Übersicht über den Regierungsbezirk, wie sie im Dashboard des RKI zu finden ist (Stand: 25. Januar, 3.55 Uhr; Vortageswerte in Klammern):

Kreis Borken: 1292,8 (1260,6)

Bottrop: 1169,6 (895,3)

Gelsenkirchen: 1099,2 (895,0)

Kreis Coesfeld: 927,0 (862,2)

Kreis Warend.: 905,5 (879,5)

Kreis Steinfurt: 638,1 (672,9)

Münster: 609,3 (621,4)

Kreis RE: 453,4 (420,3)

Im Kreis Recklinghausen hat Recklinghausen die höchste Inzidenz

Der vom Kreis Recklinghausen selbst erhobene Inzidenzwert ist am Dienstag, 25. Januar, ebenfalls gestiegen – von 489,9 auf 532,1. Auch in jeder einzelnen Stadt sind die Zahlen nach oben gegangen. Ausnahme: Castrop-Rauxel. Die Seestadt Haltern hat kreisweit die niedrigste Inzidenz, Recklinghausen die höchste. Und so sieht die Situation in den zehn kreisangehörigen Städten konkret aus (Stand: 25. Januar, 6 Uhr; die Werte vom Vortag in Klammern):

Recklingh.: 631,4 (556,4)

Oer-Erkensch.: 596,2 (507,4)

Dorsten: 567,7 (523,4)

Gladbeck: 562,8 (499,2)

Datteln: 547,3 (495,5)

Cas.-Rauxel: 536,1 (559,3)
Herten:
533,5 (497,9)

Waltrop: 451,3 (434,3)

Marl: 446,0 (405,6)

Haltern: 288,0 (274,8)

Gesamt: 532,1 (489,9)

Keine weiteren Todesfälle im Kreis Recklinghausen

Im Kreis Recklinghausen gab es seit Aufzeichnung 54.967 infizierte Menschen. Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei 623 (Vortag: 205). Die Gesamtzahl der Verstorbenen ist bei 1120 geblieben.

47 Intensivbetten sind im Kreis RE frei

Laut Divi-Intensivregister – Stand: Dienstag, 25. Januar, 7.15 Uhr – befinden sich im Kreis Recklinghausen 9 Corona-Patienten auf der Intensivstation (Vortag: 8), einer von ihnen werden künstlich beatmet. Zurzeit sind 47 von insgesamt 191 Intensivbetten frei. Das sind 24,61 Prozent. Nach Angaben der Kreisverwaltung springt die Krankenhaus-Ampel auf Rot, wenn die Quote unter die Marke von zehn Prozent rutscht. Der Anteil der Covid-19-Patienten an der Gesamtzahl der Intensivbetten liegt laut Divi im Kreis bei 4,71 Prozent (Vortag: 4,23).

Mehr als 287.000 Booster-Impfungen

Die vom Kreis im Dashboard veröffentlichte Zahl der Impfungen ist nicht ganz aktuell. Die letzte Angabe stammt vom 16. Januar. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden im Kreis 447.074 Personen geimpft. Davon haben 13.566 nur die Erstimpfung und 433.508 auch schon die Zweitimpfung erhalten. Eine weitere Booster-Impfung haben 287.668 Menschen bekommen. Vom 27. Dezember 2020 bis zum 16. Januar 2022 wurden in den zehn Städten insgesamt 1.145.260 Impfdosen verabreicht. Die Zahlen auf Kreisebene sind aber nicht mehr vollständig, da die Impfungen der Betriebs- und Privatärzte fehlen. Diese geben ihre Zahlen direkt ans RKI und nicht an die Kassenärztliche Vereinigung und damit nicht an den Kreis weiter. Vollständig geimpft sind in ganz NRW 76,4 Prozent, unvollständig weitere 2,9 Prozent der Menschen (Stand: 23. Januar 2022).

Detaillierte Zahlen aus dem Kreis Recklinghausen:

Der Kreis Recklinghausen kann keine Zahlen mehr zu genesenen und aktuell infizierten Personen veröffentlichen. „In der Vergangenheit wurden Infizierte durch das Gesundheitsamt ganz offiziell aus der Quarantäne entlassen“, so Sprecherin Svenja Küchmeister. Jetzt sei es so, dass die Quarantäne automatisch nach zehn Tagen ende. „Allerdings kann man sich bei Symptomfreiheit bereits nach sieben Tagen vorzeitig aus der Quarantäne freitesten, ohne dass wir zwingend davon erfahren müssen.“ Folge: Das Gesundheitsamt hat keine genauen Zahlen mehr darüber, wer sich noch in Quarantäne befindet und wer nicht mehr. Nachfolgend die detaillierten Corona-Zahlen aus den zehn Städten des Kreises Recklinghausen vom Dienstag, 25. Januar (nur noch Fälle insgesamt, Verstorbene, Neuinfektionen):

Castrop-Rauxel: 6390; 107; 43

Datteln: 3015; 95; 37

Dorsten: 5190; 84; 76

Gladbeck: 8284; 172; 84

Haltern am See: 1979; 16; 25

Herten: 6259; 133; 62

Marl: 7462; 135; 73

Oer-Erkenschwick: 3001; 84; 50

Recklinghausen: 11.225; 253; 146

Waltrop: 2162; 41; 27

Gesamt: 54.967; 1120; 623

Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen in stationären Impfzentren

Im Kreis Recklinghausen haben mehrere stationäre Impfzentren ihre Türen geöffnet. Möglich sind Erst- und Zweitimpfungen sowie Booster-Impfungen. Hier die aktuelle Übersicht:

Castrop-Rauxel

– Impfzentrum, Forumsgastronomie, zwischen Europa- und Stadthalle, Europaplatz 6, Öffnungszeiten: montags bis samstags, 11 bis 17 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Anmeldung erforderlich: www.castrop-rauxel.de/impftermin

Datteln

– DRK-Haus, Ahsener Straße 43, Öffnungszeiten: freitags bis sonntags jeweils von 10 bis 14 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, offenes Impfangebot ohne Terminvergabe

– Vestische Kinder- und Jugendklinik, Kinderimpfzentrum fürs Ostvest, Buchungen über die Internetseite der Vestischen Kinder- und Jugendklinik (www.kinderklinik-datteln.de)

Dorsten

– Altstadttreff am Hauptbahnhof, Auf der Bovenhorst 9, Öffnungszeiten: montags bis sonntags, jeweils 10 bis 18 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Anmeldung erforderlich: www.dorsten.de/impfzentrum oder Tel. 02362 664443 (Mi und Do 8 bis 12 Uhr)

Dienstag bis Sonntag (18. bis 23. Januar) Impftermine für alle Kinder von 5 bis 11 Jahren. Mit Buchung des ersten Impftermins wird automatisch auch ein Termin für die zweite Impfung gebucht. Anmeldung erforderlich: www.dorsten.de/impfzentrum

Gladbeck

– DRK-Zentrum, Bottroper Straße 6, Öffnungszeiten: dienstags, mittwochs, donnerstags und samstags, jeweils von 10 bis 16 Uhr, sowie freitags von 12 bis 18 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Terminvereinbarung unter www.schnelltest-gladbeck.de

Haltern am See

– Kirche St. Laurentius, Augustusstraße, Öffnungszeiten: donnerstags 11 bis 16 Uhr, freitags und samstags 9 bis 16 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Anmeldung erforderlich: www.haltern.de/impfstelle

Herten

– DRK-Zentrum, Gartenstraße 59, Öffnungszeiten: mittwochs, freitags und samstags von 14 bis 20 Uhr (von 14 bis 17.30 Uhr nur mit Termin, von 18 bis 20 Uhr ohne Terminvergabe), Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Terminvereinbarung unter www.impfung.drk-herten.de

Marl

– Paracelsus-Klinik (Kapelle), Öffnungszeiten: mittwochs und donnerstags, jeweils 16 bis 20 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Anmeldung erforderlich: www.klinikum-vest.deoder Tel. 02361 5684917 (werktags von 8 bis 12 Uhr)

– Testzentrum im Marler Stern, Öffnungszeiten: montags, donnerstags, freitags und samstags, jeweils von 13 bis 19 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Anmeldung erforderlich: www.impfen-marl.de

Oer-Erkenschwick

– DRK-Zentrum, Agnesstr. 5, Öffnungszeiten: mittwochs und freitags, 16 bis 19 Uhr, samstags und sonntags, 10 bis 14 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Anmeldung erforderlich: www.schnelltest-drkoe.de

Recklinghausen

– DRK-Zentrum, Kölner Str. 20, Öffnungszeiten: freitags 15 bis 19 Uhr, samstags 13 bis 18 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen.

Impfmarken-Ausgabe: Für die Impftermine steht nur eine begrenzte Anzahl von Impfdosen zur Verfügung. Zur schnelleren Abwicklung werden jeweils 15 Minuten vor Impfbeginn nummerierte Impfmarken ausgegeben, so dass dann anhand der Nummer jede zu impfende Person einer Terminliste entnehmen kann, um welche ungefähre Uhrzeit sie wieder zur Impfung vor Ort sein muss. Es erfolgt also indirekt eine Terminvergabe, die Wartezeit muss nicht vor Ort verbracht werden.

– Vestlandhalle, Kurt-Oster-Straße 2, Öffnungszeiten: montags bis samstags, jeweils 11 bis 17.30 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen,

offenes Impfangebot ohne Terminvergabe

– Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen (Pflegeschule), Dorstener Straße 151, Öffnungszeiten: montags, dienstags, freitags und samstags jeweils 16 bis 20 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Anmeldung erforderlich: www.klinikum-vest.deoder Tel. 02361 5684917 (werktags von 8 bis 12 Uhr).

Weitere stationäre Impfstellen des Kreises sind in Vorbereitung. Mehr Infos zu den Impfangeboten unter: www.kreis-re.de.

Neue Quarantäne-Regeln

Seit kurzem gelten die neuen Quarantäne-Regelungen von Bund und Land. Wer ein positives Testergebnis hat, muss sich direkt in Quarantäne begeben, unabhängig davon, ob es sich um einen PCR-Test oder einen qualifizierten Schnelltest von einer offiziellen Teststelle handelt. Beide sind nach Angaben der Kreisverwaltung Recklinghausen für die Nachweispflicht ausreichend und verbindlich. Das schriftliche Testergebnis gilt auch für den Nachweis der Quarantäne gegenüber dem Arbeitgeber. Für die Ausstellung des Befundes ist die Stelle zuständig, die den Test durchgeführt hat. Dieser Befund sollte aufbewahrt werden, da er auch für den Genesenennachweis benötigt wird.

Für Haushaltsangehörige von positiv Getesteten gilt ebenfalls automatische Quarantäne. Ausnahmen sind: Diejenigen, die bereits eine Auffrischungsimpfung hatten, geimpfte Genesene, Genesene ab dem 28. Tag und bis zum 90. Tag nach dem positiven Test sowie Personen, deren zweite Impfung zwischen 15 und 90 Tage zurückliegt.

Vom Gesundheitsamt und den Ordnungsämtern werden im Kreis Recklinghausen nur noch in besonderen Fällen Quarantäneanordnungen ausgestellt. Dies kann beispielsweise bei einem Corona-Ausbruch in einer Kita der Fall sein.

Die Quarantäne gilt für zehn Tage. Sie kann durch ein negatives Testergebnis durch einen PCR-Test oder einen qualifizierten Schnelltest nach sieben Tagen verkürzt werden. Voraussetzung dafür ist, dass die infizierte Person seit mindestens 48 Stunden symptomfrei ist. Schülerinnen und Schüler, die als Kontaktpersonen in Quarantäne sind, können sich bereits nach fünf Tagen freitesten.

Eine umfangreiche Übersicht über die neuen, landesweiten Regelungen gibt es auf der Seite des Gesundheitsministeriums (https://bit.ly/3AisSdu).

Deutschland: Inzidenz erreicht den nächsten Höchstwert

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat einen deutlichen Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet und damit erneut einen Höchstwert. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 894,3 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 840,3 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 553,2 (Vormonat: 242,9). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 126 955 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 74 405 Ansteckungen.

Experten rechnen mit immer mehr Fällen, die nicht erfasst werden können, unter anderem, weil Testkapazitäten und Gesundheitsämter zunehmend am Limit sind.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 214 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 193 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 8 871 795 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Montag mit 3,87 an (Freitag: 3,77).

Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Dienstag mit 7 331 200 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 116 960.

In Nordrhein-Westfalen ist der Inzidenzwert am Dienstag ebenfalls weiter gestiegen. Er liegt nun bei 867,5 (Vortag: 789,5). Mittlerweile gibt es fünf Bundesländer mit einem Wert von über 1000: Hamburg (1547,4), Berlin (1593,5), Bremen (1496,3), Hessen (1025,4) und Brandenburg (1194,8). Die niedrigsten Inzidenzwerte weisen Thüringen (310,8) und Sachsen (377,3) auf.

Die für die Lagebewertung wichtige Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz in Nordrhein-Westfalen liegt aktuell laut Landeszentrum Gesundheit (LZG) bei 3,56.

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