Sie zogen Bilanz im Projekt „Serviceportal Emscher-Lippe“: (v. l.) Bernd Groß (Geschäftsführer der WiN Emscher-Lippe), Sören Kuhn (Geschäftsführer der GKD Recklinghausen), Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW-Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie) und Rajko Kravanja (Verbandsvorsteher der GKD Recklinghausen). © Meike Holz
Projekt-Abschluss

Online statt Rathaus-Besuch: Wie weit ist es noch zum digitalen Bürgeramt?

Mit dem „Serviceportal Emscher-Lippe“ gilt das nördliche Ruhrgebiet als „Vorreiter“, sagt Wirtschaftsminister Pinkwart (FDP). 2025 sollen alle Verwaltungsservices digital zugänglich sein.

Im Jahr 2025 sollen alle Services der Städte und der NRW-Landesverwaltung für den Bürger digital zugänglich sein. Dazu zählt auch die Beantragung eines Personalausweises oder eines Reisepasses. Diese Zusage gab der noch amtierende NRW-Wirtschaftsminister Dr. Andreas Pinkwart (FDP) am Donnerstag (19. Mai) in Herten. Dort, in der Schwarzkaue der ehemaligen Zeche Schlägel & Eisen, fand die Abschlussveranstaltung des Projekts „Serviceportal Emscher-Lippe“ statt.

Dass es weiter geht, ist beschlossene Sache

Bürger haben bislang 16.300 Benutzerkonten angelegt

Über den Autor
Geboren 1960 in Haltern am See, aufgewachsen in Marl und jetzt wohnhaft in Dorsten: Ein Mensch, der tief verwurzelt ist im Kreis Recklinghausen und dort auch seit mehreren Jahrzehnten seine journalistische Heimat gefunden hat. Schwerpunkte sind die Kommunal- und Regionalpolitik sowie Wirtschafts- und Verbraucherthemen.
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Michael Wallkötter

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