Die B224 ist hochbelastet, häufig kommt es zu Staus. Der Ausbau zur A52 mit Tunnel in Gladbeck soll die Situation verbessern. © picture alliance/dpa
Autobahnbau in Gladbeck

Pendler genervt – aber wenigstens steht der Zeitplan für den A52-Ausbau

2035 soll freie Fahrt herrschen zwischen Gelsenkirchen-Buer-West und Essen-Nord. Aber zwei Bauabschnitte können vorher schon für den Verkehr geöffnet werden.

Im März 2002 hat der FDP-Bezirksverband Ruhr bei einem Parteitag in Oer-Erkenschwick den Ausbau der B224 zur A52 gefordert und damit eine kontroverse Diskussion eingeläutet. Fast 20 Jahre später ist die Autobahn auf der B224-Trasse zwischen dem Autobahnkreuz Essen-Nord (A42) und dem A52-Anschluss Gelsenkirchen-Buer-West immerhin in der konkreten Planung. 2035 soll sie dann nach den Vorstellungen der Autobahn GmbH durchgehend befahrbar sein. Klagen gegen die Planfeststellungsbeschlüsse könnten die Bauarbeiten aber noch einmal um Jahre zurückwerfen. Ein Autobahn-Projekt in der gefühlten Ewigkeitsschleife.

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Über den Autor
Geboren 1960 in Haltern am See, aufgewachsen in Marl und jetzt wohnhaft in Dorsten: Ein Mensch, der tief verwurzelt ist im Kreis Recklinghausen und dort auch seit mehreren Jahrzehnten seine journalistische Heimat gefunden hat. Schwerpunkte sind die Kommunal- und Regionalpolitik sowie Wirtschafts- und Verbraucherthemen.
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Michael Wallkötter

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