Reiche Ausdrucksfülle in bestechend differenzierter Gestaltung: Mezzosopranistin Alexandra Petersamer. © Pedro Malinowski
Neue Philharmonie Westfalen

Petersamer und NPW bescheren in Recklinghausen ein glanzvolles Finale

Mezzo Alexandra Petersamer besticht im letzten Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen in Recklinghausen durch die Fülle ihrer Ausdruckskunst.

Gustav Mahlers dritte Sinfonie zählt mit ihren sechs Sätze und einer Spieldauer von über anderthalb Stunden zu den imponierendsten Werken im Konzertsaal. Seit Jahren verfolgt Generalmusikdirektor Rasmus Baumann mit der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) den Wunsch, dieses Werk zu meistern. Das hat auch im dritten Corona-Jahr nicht geklappt. Der strapazierte Etat ließ zusätzliche Kosten für einen Frauen- und einen Knabenchor und für Orchesteraushilfen nicht zu.

„Lieder eines fahrenden Gesellen“

Sie ist alles andere als eine Wuchtbrumme

Glühende Intensität auch in der „Julius-Cäsar“-Ouvertüre

Dafür gab es völlig verdient prasselnden Applaus

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Der Abend in Recklinghausen

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