Recklinghäuser Ehren-„Hurz“ für die „Hingabe zum Lachen“ geht an Bernd Stelter

Bernd Stelter – mit Brille, Sakko und einem Buch in der Hand – steht auf einer Bühne.
Ehren-Hurz-Preisträger Bernd Stelter im Ruhrfestspielhaus. © Jörg Gutzeit
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Den Ehren-Hurz verdiente sich in diesem Jahr auch der in Unna geborene Komiker, Sänger, Moderator und Karnevalist Bernd Stelter, der mit dem Format „7 Tage, 7 Köpfe“ seinen Durchbruch feierte. „Verstehen Sie Spaß-Moderator“ Guido Cantz, der sich selbst als Quotenblonder bezeichnete, titulierte seinen Freund bei der Preisverleihung im Recklinghäuser Ruhrfestspielhaus als „das Wunder von Bernd“. Mit seinem Humor, seiner Bescheidenheit und seinem uneitlen Auftreten agiere Stelter „ständig am Puls der Zeit“. Wir haben kurz mit Stelter gesprochen:

Welchen Leitspruch haben Sie im Leben?

Wenn ich etwas Schönes sehe, bleibe ich stehen und genieße es.

Was ist das Besondere daran, Komiker zu sein?

Wenn Menschen schwer lachen können, bringe ich sie mit Hingabe zum Lachen. Es bereitet mir Freude, Menschen ein Lachen zu entlocken.

Sind Sie ein richtiger Jeck?

Auch wenn ich im Karneval oft auftrete und zu Hause bin, bin ich doch eher ein
typischer Westfale.

Was können Sie sehr gut?

Ich bin auf der Bühne authentisch und spiele nichts vor.

Welche Ziele haben Sie?

Ich bin zufrieden und möchte es auch sein.

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