Jede Geste, jede Pose ist exakt einstudiert, wenn Imany sich als singende Priesterin in Szene setzt. © Meijer
Konzert bei den Ruhrfestspiele

Sängerin Imany kam als Voodoo-Beschwörerin ins Festspielhaus

Sängerin Imany war zu Gast bei den Ruhrfestspielen. Begleitet von acht Cellisten zelebrierte sie eine Performance aus Düster-Sound und abgezirkelter Choreografie.

Es ist kein Konzert im üblichen Sinne, sondern eine Performance nach exakter Choreografie. Jede Geste, jede Pose, jeder Schritt war einstudiert, als Sängerin Imany (größter Hit: „Don‘t Be Shy“) am Mittwoch bei den Ruhrfestspielen auftrat.

Die Songs waren in Streicher-Gothic-Sound gekleidet

Der Gestus von Optik und Klang ist dramatisch-pathetisch

Imany erscheint als „schwarze Majestät“

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