Glasfaserkabel liegen auf einer Baustelle. Die Deutsche Telekom und Gelsennet haben im Kreis Recklinghausen 629 Kilometer Glasfaser-Trassen gelegt. © picture alliance/dpa
Breitband-Ausbau

„Weiße Flecken“ im Kreis Recklinghausen weitgehend getilgt

68 Millionen Euro Fördergelder haben rund 11.800 Haushalten, 206 Schulen und 1423 Betrieben ein schnelles Internet beschert. Teilweise kam es jedoch zu kuriosen Abgrenzungen.

Noch in diesem Jahr wird der größte Teil der „weißen Flecken“ bei der Internetversorgung im Kreis Recklinghausen von der Landkarte verschwunden sein. In drei der vier Teilgebiete ist der Breitband-Ausbau nach Angaben der Kreisverwaltung bereits abgeschlossen. Im Bereich „Süd 2“, der die Städte Castrop-Rauxel, Herten und Recklinghausen umfasst, seien die Arbeiten zu 80 Prozent erledigt, erklärt der Breitbandbeauftragte der Kreisverwaltung, Sven Ahrens.

Die Aufnahme ins Förderprogramm erfolgte gebäudescharf

Fünf Prozent haben den kostenlosen Anschluss abgelehnt

Als nächstes werden die „grauen Flecken“ in Angriff genommen

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Geboren 1960 in Haltern am See, aufgewachsen in Marl und jetzt wohnhaft in Dorsten: Ein Mensch, der tief verwurzelt ist im Kreis Recklinghausen und dort auch seit mehreren Jahrzehnten seine journalistische Heimat gefunden hat. Schwerpunkte sind die Kommunal- und Regionalpolitik sowie Wirtschafts- und Verbraucherthemen.
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