Links eine Müllsortieranlange, rechts Thomas Brysch.
Die Müllsortierung am Standort Marl macht Sinn, aber die Verpackungswirtschaft muss künftig Produkte liefern, die besser recycelbar sind, sagt Thomas Brysch. © Thomas Brysch
Meinung

In der „Recyclinglüge“ stecken banale Wahrheiten für den Standort Marl

Wer den Verwertungskreislauf schließen will, muss sein Konsumverhalten ändern, sagt Thomas Brysch.

Papier, Glas und Metall lassen sich gut recyclen, Kunststoffe weit weniger gut. Das ist allgemein bekannt. Von daher bietet die ARD-Doku „Die Recyclinglüge“ wenig Neues. Doch der Film legt den Finger in die Wunde, er ist ein Weckruf.

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Jahrgang 1963, In Marl-Lenkerbeck geboren und aufgewachsen, in Münster studiert, dann zurück nach Marl. Seit 31 Jahren im Dienst des Medienhauses Bauer. Jetzt zurück in der Marler Lokalredaktion. Verheiratet, zwei Kinder, leidenschaftlicher Radfahrer, interessiert an den Menschen vor Ort.
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