Anwohner Stefan Tuttmann (l.) von der Zollvereinstraße will genau wissen, welche Firmen sich auf dem künftigen Industriegelände gate.ruhr ansiedeln werden. Ihn zieht es zur Themeninsel „Vermarktung“, wo Dr. Manfred Gehrke (M.) Rede und Antwort steht. © Meike Holz
Bürgerdialog gate.ruhr - mit Video

Welche Firmen kommen nach Marl? Bürgerdialog gate.ruhr gibt erste Antworten

In der Pauluskirche gelingen intensive Gespräche zwischen Anwohnern und Planern des Industrieprojekts. Die Bürgerinitiative bleibt skeptisch. Es wird weitere Info-Abende geben.

Stefan Tuttmann hat klare Vorstellungen davon, was bei der Realisierung des Industrieprojekts gate.ruhr möglichst nicht am Standort der ehemaligen Schachtanlage AV 3/7 angesiedelt werden soll: „Ich will nicht, dass hier ein zweites Alba entsteht und ich will hier nicht noch eine Müllverbrennungsanlage“, sagt der Anwohner der Zollvereinstraße. Tuttmann gehört zu den etwa 100 Marler Bürgerinnen und Bürgern, die der Einladung der Stadt zum Bürgerdialog gate.ruhr in die Pauluskirche an der Römerstraße in Hüls gefolgt sind.

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1963, In Marl-Lenkerbeck geboren und aufgewachsen, in Münster studiert, dann zurück nach Marl. Seit 31 Jahren im Dienst des Medienhauses Bauer. Jetzt zurück in der Marler Lokalredaktion. Verheiratet, zwei Kinder, leidenschaftlicher Radfahrer, interessiert an den Menschen vor Ort.
Zur Autorenseite
Avatar

Der Abend in Recklinghausen

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.