: Nervengift in Salisbury möglicherweise noch gefährlich

London (dpa) Die Behörden dekontaminieren aufwendig die Orte, an denen sich Sergej Skripal und seine Tochter am Tag des Giftattentats in Salisbury aufgehalten haben. Der russische Botschafter in London unterstellt, die Briten könnten das Gift selbst verabreicht haben.

Nach dem Anschlag in Salisbury

Bisher sind neun Orte bekannt, an denen Nowitschok nachgewiesen wurde. Foto: David Mirzoeff/PA Wire

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