Etwas Erfolg nach Revision: Mildere Strafen für Lidl-Erpresser

Bochum/Herten In einem zweiten Prozess um drei Rohrbombenanschläge beim Discounter Lidl hat das Bochumer Landgericht am Dienstag die Haftstrafen gegen ein Erpresser-Paar reduziert. Statt zweimal zehn Jahre wurden nun einmal neun Jahre gegen den 50-jährigen Gelsenkirchener sowie acht Jahre und neun Monate gegen seine fünf Jahre ältere Lebenspartnerin verhängt.

Justitia

Eine modellhafte Nachbildung der Justitia. Foto: Volker Hartmann/Archiv

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