: «Weiter kämpfen»: US-Wissenschaftler nach einem Jahr Trump

Austin (dpa) Schon vor Trumps Amtsantritt hatten Forscher Sorgen. Der US-Präsident galt als jemand, der Wissenschaft bestenfalls ignoriert. Ein Jahr danach sehen sie sich bestätigt und wollen weiter protestieren - auch bei der anstehenden weltgrößten Wissenschaftskonferenz in Austin.

Donald Trump

«Nature» bilanziert ein Jahr nach Trumps Amtsantritt: «Eine gute Sache ist passiert: Trump hat eine Welle von politischem Aktivismus hervorgebracht von Wissenschaftlern, die motiviert sind, sich ihm entgegenzustellen. Diejenigen, die die Werte der Wissenschaft schätzen, sollten weiter kämpfen.» Foto: Andrew Harnik/AP

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