Menschen auf einer Wiese
Das Dorfentwicklungskonzept Rhade wurde unter anderem mit einer Bürgerbegehung des „Forks Busch" (im Bild auch Stadtbaurat Holger Lohse) angegangen. © Stadt Dorsten
Dorfentwicklung

Politik bringt „Frischzellenkur“ für Dörfer in Dorsten auf den Weg

Die Bürger konnten mitbestimmen, welche Projekte bei der Dorf-Entwicklung der Stadtteile Rhade und Lembeck ganz vorne mit dabei sind. Jetzt brachte die Politik die Konzepte auf den Weg.

Dass die Hohe Mark inklusive der nördlichen Dorstener Dörfer beim NRW-Landeswettbewerb „LEADER“ als eine von 45 Regionen ausgewählt wurde, wird insbesondere die Rhader und Lembecker gefreut haben. Denn sie dürften damit von 2023 bis 2027 aus dem 3,1 Millionen Euro schweren Fördertopf sicherlich auf Zuschüsse für einige Projekte ihrer beiden Dorfentwicklungskonzepte hoffen.

Weg nicht verlassen

Über den Autor
Redakteur
Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
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Michael Klein

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