Tierschützerin Ute Brinkmann aus Oer-Erkenschwick.
Die Tierschutzvereinsvorsitzende Ute Brinkmann freut sich, der Bauantrag für die Sanierung der Tierauffangstation wurde eingereicht. Auf ihrem Arm sitzt übrigens Katze „Gojira“, ihr rotes „Mäntelchen“ schützt die frischen Narben der Kastration. © Regine Klein
Tierschutzverein

Marode Tierauffangstation, Rattenplage: Ute Brinkmann hofft auf Neubau 2023

Die Ratten nagen sich fleißig durch die Tierauffangstation in Oer-Erkenschwick. Die Holzhütten sind längst marode. Einzig ein Neubau würde Abhilfe schaffen. Und da gibt es nun gute Nachrichten...

Der Tierschutzverein hat ein tierisches Problem: Seit Jahren nagen sich Ratten durch die morschen Holzwände der Hütten an der Tierauffangstation in Oer-Erkenschwick, in denen nicht nur das Büro, sondern auch die Kleintiere und Tauben untergebracht sind. Einzig ein Neubau würde Abhilfe schaffen, doch der lässt noch auf sich warten. Bis jetzt… Denn die Tierschützer sehen Licht am Ende der Nagespuren…

Marode Zustände auf Tierauffangstation in Oer-Erkenschwick

Tierschützer suchen weitere Helfer

Über die Autorin
Redakteurin
Ein Kind des Ruhrgebiets, stets interessiert an der Geschichte und den Geschichten ihrer Heimatregion. Das Schönste im Alltag im Lokalen? Die vielen Begegnungen mit interessanten Menschen - mal überraschend, mal berührend. Wenn nicht im Dienst, dann gerne in ein Buch vertieft oder in Natur und Museen unterwegs.
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