Andre Oberlin, Chef der Ruhrpottmonster, steht in der Ballerbude in Oer-Erkenschwick vor einer Wand mit Fan-Artikel der Spielvereinigung.
Die "Ballerbude" dient den Schwarz-Roten Ruhrpottmonstern mit ihrem Chef Andre Oberlin bis heute als Fan-Hauptquartier. Dieser Tage jährt sich ein weiteres bedeutendes Datum: Am 14.6.1987 trat im Meisterschaftsspiel die Spvgg. gegen Hertha BSC an: 10.000 Fans jubelten damals im Stimbergstadion, darunter auch Andre Oberlin. © Regine Klein
25 Jahre Spvgg.-Fanclub

Ruhrpottmonster aus Oer-Erkenschwick feiern – Andre Oberlin: „Es gibt nichts Schöneres“

Die schwarz-roten Ruhrpottmonster blicken auf 25 Jahre zurück. Der legendäre Fanklub der altehrwürdigen Spielvereinigung Erkenschwick feiert sein Jubiläum. Monsterchef Andre Oberlin erinnert sich gerne zurück.

Die legendäre Geschichte beginnt im Jahr 1996. Die Spielvereinigung Erkenschwick spielte zu dieser Zeit in der Regionalliga West/Südwest, damals die dritthöchste Liga im deutschen Fußball. Viele Fans aus Oer-Erkenschwick ließen es sich nicht nehmen, die Spielvereinigung zu Auswärtsspielen zu begleiten, sorgten auswärts wie bei Heimspielen im Stimbergstadion für ordentlich Stimmung. Doch einige Fans schlugen dabei oft reichlich über die Stränge. „Die Spielvereinigung hatte immer viele friedliche Fans, aber einige machten Ärger“, erzählt André Oberlin, der Chef der Schwarz-Roten Ruhrpottmonster. Dass es auch anders geht, das wollten Oberlin und seine Mitstreiter damals beweisen, waren und sind sie bis heute schließlich glühende Fans der Schwarz-Roten.

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Über die Autorin
Redakteurin
Ein Kind des Ruhrgebiets, stets interessiert an der Geschichte und den Geschichten ihrer Heimatregion. Das Schönste im Alltag im Lokalen? Die vielen Begegnungen mit interessanten Menschen - mal überraschend, mal berührend. Wenn nicht im Dienst, dann gerne in ein Buch vertieft oder in Natur und Museen unterwegs.
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