Freiheit, Farbe, Wandel

Andrea von Sythen stellt in den Artemis-Werkstätten aus

Was ist ein „gefrorener Verstand“? Die Halterner Künstlerin Andrea von Sythen macht sich darüber in ihrer Ausstellung „Freiheit, Farbe, Wandel“ Gedanken. Die Schau beginnt am 24. Oktober.
Andrea von Sythen stellt in den Artemis-Werkstätten in Recklinghausen aus. © privat

Andrea von Sythen, Künstlerin aus Haltern am See, gastiert mit einigen ihrer Werke von Sonntag, 24. Oktober, bis Sonntag, 7. November, mit einer Schau in den Artemis-Werkstätten am Tiefen Pfad 9 im Westviertel. Die Ausstellung heißt „Freiheit, Farbe, Wandel“.

Das Motto hinter der Ausstellung ist die Vernetzung und der Austausch der lokalen „Freien Künstlerszene“ mit den „freien Künstlern“ der umliegenden Nachbarstädte. Die Vernissage findet am Sonntag, 24. Oktober, um 17 Uhr statt, und ist an den darauf folgenden Wochenenden im Ausstellungszeitraum jeweils am Samstag und Sonntag von 12 bis 18 Uhr besuchbar.

Viele Strukturen, viele Farben

Neben ihren strukturreichen und oftmals farbenfrohen Werken auf Leinwand erwartet den Betrachter diesmal auch die eine oder andere Geschichte dazu. Wie sie selbst aus dem Bauch heraus ihre Bilder gestaltet, stellt sie ihrem Publikum frei, was genau dieses darin sieht oder fühlt. So befasst sich von Sythen etwa mit der Frage, was eigentlich ein „Frozen Mind“ (dt.: „gefrorener Verstand“) ist. Die tiefste Bedeutung hat für sie persönlich in dieser Ausstellung das Bild mit dem Titel „Wandel“. Es ist kein kunterbuntes Bild, dafür ein sehr strukturreiches. Während des Entstehungsprozesses hat die Künstlerin sich intensiv mit dem Thema Veränderung auseinandergesetzt.

Der Abend in Recklinghausen

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