Apotheker Jan Forster hält zwei Fiebersäfte von Paracetamol in seinen Händen. Er hat eine FFP2-Maske auf und lächelt in die Kamera.
Noch hat Jan Forster, Inhaber der Bären-Apotheke in Recklinghausen, Herten, Datteln und Lüdinghausen, genügend Paracetamol-Säfte auf Vorrat. © Alina Meyer
Neuer Engpass

Arzneimittel für Kinder werden knapp in Apotheken

Ibuprofen- und Paracetamol-Säfte für Kinder sind in diesen Tagen in den Apotheken nicht immer vorrätig. Das sei aber kein Grund zur Sorge, denn es gebe Alternativen, sagen zwei Apotheker.

Dass die Apotheker auch in Recklinghausen, Herten und Datteln immer wieder mal mit Lieferengpässen zu tun haben, spüren die Kunden nicht immer sofort. Die Pharmazeuten greifen auf Vorräte zurück, bieten ein anderes Medikament mit gleichem Wirkstoff an oder finden andere, individuelle Lösungen für den Kunden. Auch in diesen Tagen sind einige Medikamente nicht ad-hoc lieferbar. Dabei handelt es sich vor allem um Fiebersäfte mit den Wirkstoffen Paracetamol und Ibuprofen für Kinder ab drei Jahren.

Nur noch zwei Anbieter für Paracetamol

Elektrolyte erst Ende Juni wieder lieferbar

Über den Autor
Redakteurin Recklinghausen
Geborene Recklinghäuserin, Kind der 90er, von Natur aus neugierig. Wusste schon im Kindesalter, dass sich der spätere Beruf ums „Schreiben“ drehen sollte. Nach dem Abi in Italien gelebt, für die Ausbildung den Ruhrpott erkundet, dann schnell wieder nach Recklinghausen zurückgekehrt. Liebt es, Geschichten, die das Leben schreibt, weiterzuerzählen. Online und in der Zeitung.
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