Max-Born-Berufskolleg

Beim Schwärmen über Uhren bleibt die Zeit stehen

Liebhaber alter Zeitmesser fachsimpelten bei der historischen Uhrenmesse in Recklinghausen. Aussteller aus ganz Europa kamen dazu ins Max-Born-Berufskolleg.
Andreas Hidding präsentiert seine Uhren in der Aula des Max-Born-Berufkollegs. © Kilian Warmer

Das Max-Born-Berufskolleg war Schauplatz der historischen Uhrenmesse. Veranstalterin Rosi Kurscheid hat die Fachmesse in Kooperation mit dem „Fachkreis Historische Uhren Schloss Raesfeld e.V.“ und dem Max-Born-Berufskolleg auf die Beine gestellt. „Durch die Kooperation mit der Schule können wir die Jugend mit dem Traditionshandwerk zusammenbringen“, erklärt Rosi Kurscheid und ergänzt: „Hierher kommen internationale Händler aus Schweden, Russland und Frankreich wie auch aus Mailand.“

Auch Andreas Hidding, der den kooperierenden Verein mitgegründet hat und als Händler teilnimmt, freut sich über die Uhrenschau. „Der Handel ist natürlich ein Faktor, aber das Hauptanliegen ist der Austausch unter Fachleuten“, gibt er zu verstehen. So sei jeder Händler ein Experte auf seinem Spezialgebiet.

Die Veranstaltung findet seit vier Jahren am letzten Samstag des Septembers in der Aula des Max-Born-Berufskollegs statt. Aufgrund eines Corona-Konzeptes in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung, konnte die Messe sogar 2020 stattfinden. Auch wenn dieses Jahr gewisse Hygiene- und Coronaregeln beachtet werden mussten, durften zahlreiche Besucher die Ausstellung besuchen.

Rosi Kurscheid richtet seit mehr als 20 Jahren Uhrenmessen aus und freut sich, viele der Händler bald in Köln wiedersehen zu können – und 2022 in Recklinghausen.

Der Abend in Recklinghausen

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