Der städtische Wirtschaftsförderer Axel Tschersich möchte die bisweilen schleppende Vermarktung des Blumenthalgeländes vorantreiben. Er sagt: „Am Ende zählt das Gesamtpaket." © Jörg Gutzeit
Neue Kriterien

Blumenthalgelände: Stadt Recklinghausen sucht umweltfreundliche Firmen

Die Vermarktung der größten freien Gewerbefläche in Recklinghausen läuft bislang schleppend. Jetzt weicht die Stadt den strengen Kriterienkatalog auf. Umweltbelange werden wichtiger.

Auf dem Blumenthal-Gelände ruhen gewaltige Hoffnungen. Das ehemalige Zechenareal links und rechts der Herner Straße soll Recklinghausen im 21. Jahrhundert als modernen Standort für Gewerbe- und Dienstleistungsstandort etablieren. Am besten Firmen aus zukunftsträchtigen Branchen, die hohe Gewerbesteuern in die Stadtkasse einzahlen. Doch von den neun Hektaren Fläche ist seit Beginn der Vermarktung vor drei Jahren erst einer verkauft.

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Über den Autor
Redakteur
Ist davon überzeugt, dass das Leben selbst die besten und bewegendsten Geschichten liefert. Man müsse nur aufmerksam zuhören, beobachten und die richtigen Fragen stellen. Glaubt immer noch, dass es eine gute Idee ist, jenseits der 40 Handball zu spielen. Ist in der Region gerne mit dem Rad unterwegs. Dortmunder Junge, verheiratet, Vater von zwei Söhnen.
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Alexander Spieß

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