Sie zeigen definitiv Flagge: (v.l.) Rita Nowak, Daniel Petzoldt und Irina Oberpichler haben die „RE-Pride“ mitorganisiert. © Ralf Wiethaup
Christoper-Street-Day

Mit Stolz für Toleranz: „RE-Pride“ lockt zum Rathaus Recklinghausen

Es geht um eine Selbstverständlichkeit, die nicht selbstverständlich ist: Darum, dass Menschen so akzeptiert werden, wie sie sind. Um nicht weniger wirbt die „RE-Pride“ am Samstag, 25. Juni.

Vielleicht nötiger denn je seien Veranstaltungen zum Christopher-Street-Day (CSD), und das eben auch in Recklinghausen, sagen die Veranstalter. Sicher ist: Am kommenden Samstag, 25. Juni, zeigen sie in der Stadt wieder Flagge und dafür gehen sie auch auf die Straße – und das mit Stolz. „RE-Pride“ heißt die Zusammenkunft, bei der queere Menschen für Vielfalt und Toleranz einstehen. „Liebe ist alles“ ist das Motto des Tages, doch das schlug Lesben, Schwulen, Bisexuellen sowie trans- und intergeschlechtlichen Menschen zuletzt nicht immer entgegen.

„Ihr seid mit eurer Lebensweise nicht allein“

Um 12 Uhr startet die Raddemo

Über den Autor
Redakteur
Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
Zur Autorenseite

Der Abend in Recklinghausen

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.