Sinkende Inzidenz

DLRG bildet wieder Rettungsschwimmer aus

Mit sinkenden Inzidenzen nimmt auch die DLRG wieder die Arbeit auf. Ein Kurs für angehende Rettungsschwimmer soll im Juni stattfinden.
Die DLRG bildet auch in Recklinghausen wieder Rettungsschwimmer aus. © dpa

Die Genehmigung des städtischen Sportamtes gilt für den Fall, dass die Sieben-Tage-Inzidenz dauerhaft unter den Wert von 100 fällt. Dann finden am 12. und 13. Juni die praktischen Teile für die Rettungsschwimmabzeichen in Bronze und Silber statt.

Dabei bildet die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft nicht nur eigene Mitglieder für den Einsatz an Nord- und Ostsee oder im Naturfreibad Suderwich aus. Auch Externe wie Sportstudenten, Polizeianwärter, Lehrer und Trainer sind willkommen. Die Theorie wird coronabedingt in einem Mix aus Selbststudium und Online-Unterricht vermittelt. „Wir haben das Theoriekonzept überarbeitet,“ erklärt Gerhard Weiling, Vorsitzender der DLRG in Recklinghausen. „Die Kursteilnehmer sollen sich mit bewusst klein gehaltenen Präsentationen, Videoclips, Lern-Apps sowie Fallbeispielen das Fachwissen erarbeiten.“

Eine Woche vor der Praxis stehen dann am Samstag und Sonntag je drei Pflichtstunden an. „Dort können wir schwierige Themen aufarbeiten und letzte Lücken schließen“, so Weiling.

Der Praxisteil findet unter strengen Auflagen statt. Alle Teilnehmer werden getestet. Die Wartezeit wird mit der theoretischen Prüfung überbrückt. Danach geht es nach mehr als sechs Monaten Pause wieder ins Wasser.

Eine Anmeldung ist ausschließlich online über die Homepage der DLRG unter recklinghausen.dlrg.de möglich.

Der Abend in Recklinghausen

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