Ein Mann mit Helm steht in einem Bergwerksstollen im Recklinghäuser Trainingsbergwerk.
Premiere an der Wanner Straße: Das Trainingsbergwerk ist erstmals Teil der "Extraschicht". © Jörg Gutzeit
Nacht der Industriekultur / Mit Video

„Extraschicht“: Recklinghausen ist mit zwei Spielorten vertreten

Nach zwei Jahren Corona-Pause kehrt sie zurück, die „Extraschicht“. Recklinghausen ist mit zwei Spielorten vertreten. Einen davon hat die Pandemie an den Rand des Ruins getrieben.

Mit der „Nacht der Industriekultur“ am Samstag (25.6.) kehrt ein Stück Normalität zurück in die Region. Und Normalität ist das, was sich Hanswalter Dobbelmann wünscht wie sonst kaum etwas anderes. Denn Normalität bedeutet für den Leiter des Museums „Zeitreise Strom“ im Umspannwerk Recklinghausen die Rückkehr von Besuchern. Durch die Corona-Pandemie habe das Museum an der Uferstraße 75 Prozent seiner Gäste eingebüßt. „Noch so einen Herbst mit Einschränkungen und Schließungen können wir uns nicht erlauben“, sagt Dobbelmann. „Dann können wir hier einen Deckel draufmachen.“

Zeiten um eine Stunde vorverlegt

Trainingsbergwerk: Live-Musik im Zelt

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Ist davon überzeugt, dass das Leben selbst die besten und bewegendsten Geschichten liefert. Man müsse nur aufmerksam zuhören, beobachten und die richtigen Fragen stellen. Glaubt immer noch, dass es eine gute Idee ist, jenseits der 40 Handball zu spielen. Ist in der Region gerne mit dem Rad unterwegs. Dortmunder Junge, verheiratet, Vater von zwei Söhnen.
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