Sinnvoll oder nicht? Die Fußgängerbrücke über die Halterner Straße wird saniert. Rechts im Bild ist die Einmündung zur Nesselrodestraße zu sehen. © Oliver Kleine
Verkehrsplanung

Geldverschwendung und fehlende Einsicht?

Eine Fußgängerbrücke an der Halterner Straße in Höhe der Mollbeck wird saniert. Keine große Sache, sollte man meinen, doch dahinter steckt eine komplexe und eigenwillige Geschichte.

Die Meldung, die am letzten Donnerstag in der Recklinghäuser Zeitung stand, war recht unspektakulär: Der Landesbetrieb Straßen.NRW ließ mitteilen, dass die Fußgängerbrücke an der Halterner Straße, in diesem Abschnitt auch L551 genannt, in Höhe des Freibads Mollbeck instandgesetzt wird. Eine provisorische Ampel werde eingerichtet, bis Mitte November sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Und Straßen.NRW erklärte auch, was dort gemacht werden muss: Der Beton am östlichen Brückenpfeiler, die Entwässerungseinrichtungen und die Füße der Geländerpfosten sollten saniert oder ausgetauscht werden. Klingt alles ganz normal, wenn nicht gar vernünftig.

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Über den Autor
Redakteur Recklinghäuser Zeitung
Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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Ralf Wiethaup

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