Unverständlich: Haus und Auto an der Halterner Straße verkommen zusehends. © Jörg Gutzeit
Verwahrlostes Haus

Halterner Straße: Stadt darf nicht eingreifen

Im Zuge der Berichterstattung über das verwahrloste Haus an der Halterner Straße 47 a kam immer wieder die Frage auf: Warum greift die Stadt nicht ein? Antwort: Weil sie das nicht darf.

Grundsätzlich gilt: Jeder darf mit seinem Eigentum umgehen, wie er mag, solange er dabei „nicht die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet“. So steht es in der Landesbauordnung, an der sich auch die Stadt orientieren muss. Und so greift der Vorschlag einiger Leser, dass die Stadt mal einfach in das verlotterte Haus an der Halterner Straße 47 a gehen und dort nach dem Rechten schauen soll, ins Leere: Das darf sie nicht. Das Gebäude mag nicht mehr schön sein, aber es gefährdet niemanden.

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Über den Autor
Redakteur Recklinghäuser Zeitung
Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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Ralf Wiethaup

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