Ein Blick in den Spiegel auf der Stele: Irmin Brocker arbeitet seit fünf Monaten als pädagogische Mitarbeiterin im „Garten der Religionen" und freut sich auf die Schulklassen. © Jörg Gutzeit
Der besondere Lernort

Im „Garten der Religionen“ ist Irmin Brocker dem Himmel ganz nah

Die Lehrerin möchte den Unterrichtsstoff im ehemaligen Klostergarten nicht „herunterbeten“. Sie will, dass die Menschen dort miteinander ins Gespräch kommen. Noch feilt sie am Konzept.

Wenn sie in den Spiegel blickt, der auf jeder der sechs Steinstelen im „Garten der Religionen“ befestigt ist, dann sieht sie nicht nur sich selbst. Sie entdeckt den Himmel, die Natur, die Weite. Und sie, Irmin Brocker, ist ein Teil davon. Genau das trifft auch auf die Besucher an der Friedrich-Ebert-Straße 231 zu – egal welcher oder ob sie einer Glaubensgemeinschaft angehören. „Sie sind alle gleich, ohne gleich zu sein. Jeder und jede hat eine Berechtigung und ist ein fester Bestandteil der Gesellschaft. Das ist die Botschaft“, sagt die pädagogische Mitarbeiterin, die Schülern, Lehrern und vielen anderen Religion nahebringt.

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Ich bin neugierig und erzähle gerne Geschichten: Geschichten über die Menschen vor Ort, über ihre Sorgen und ihre Nöte, über ihre Freude und ihr Glück, über all die kleinen und großen Dinge, die das Leben ausmachen.
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Ulrike Geburek

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