Jochen Welt greift in seinem Buch die Geschichte von Kain und Abel auf, schreibt aber auch über Papst Benedikt, Mesut Özil und Lothar Matthäus. © Jörg Gutzeit (Archiv)
Buchveröffentlichung

Jochen Welt hat’s schon wieder getan

Der Mann kann’s nicht lassen: Jochen Welt hat einmal mehr ein Buch veröffentlicht, diesmal wieder mit wissenschaftlichem Ansatz: In „Opferzeiten“ geht es um ein Phänomen, das wir alle kennen.

Der Mann war zwölf Jahre Bürgermeister in Recklinghausen, er fungierte weitere fünf Jahre als Landrat, und er saß zudem noch vierzehn Jahre im Bundestag. Eigentlich könnte sich der 74-Jährige mit entschleunigten Spaziergängen rund um seinen Wohnsitz in Essel und leichten Tätigkeiten im Garten begnügen, aber offenbar reicht Jochen Welt das nicht: Er hat (mal wieder) ein Buch veröffentlicht, das durch den Tankstellen-Mord in Idar-Oberstein einen fast schon beängstigenden Realitätsbezug erhalten hat. „Opferzeiten“ heißt das Werk, in dem der Diplomwissenschaftler den Begriff des Opfers von der Historie bis in die gesellschaftspolitische Gegenwart seziert.

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Über den Autor
Redakteur Recklinghäuser Zeitung
Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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Ralf Wiethaup

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