Hoffen auf viele Teilnehmer an den Gedenkveranstaltungen: Dr. Mark Gutkin, Vorsitzender der jüdischen Kultusgemeinde, Dezernent Dr. Sebastian Sanders, Kantor Isaac Tourgman, Mensure Kerekli und Bettina Kollecker von der Bürgerinitiative "Die Erinnerung darf nie enden!" © Oliver Kleine
Pogromnacht und Deportation

Judenverfolgung: Kerzen und Gebete gegen das Vergessen

Zwei Veranstaltungen erinnern im November an die Verfolgung und den Massenmord an Juden im „Dritten Reich“. Sie gedenken der Deportation von Recklinghäusern nach Riga und der Pogromnacht.

Im November wird traditionell an zwei düstere Jahrestage in der Recklinghäuser Stadtgeschichte erinnert. Am 1. Sonntag im November gedenkt die jüdische Kultusgemeinde ihrer am 3. November 1943 in Riga ermordeten Mitglieder. Am 9. November gibt es anlässlich des Jahrestages der Pogromnacht am Mahnmal der 1938 zerstörten Synagoge eine Gedenkstunde.

Was Ihre Stadt bewegt - mit uns wissen Sie mehr

Sie haben bereits Zugangsdaten oder lesen unser ePaper?
Melden Sie sich jetzt an!

Sie haben noch kein RZ+ Konto?

Registrieren Sie sich kostenlos und unverbindlich und schon haben Sie Zugriff auf alle Plus-Inhalte.

Hier Registrieren!

Alle mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Weitere Informationen zur Datenverarbeitung finden Sie hier.

Über den Autor
Freier Mitarbeiter

Der Abend in Recklinghausen

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.