Die alte Notkirche steht im Mittelpunkt der neuen Krippe. © Jörg Gutzeit
Stuckenbusch

Krippenbauer sind mit ihrem Meisterwerk rechtzeitig fertig geworden

Zurück zu den Anfängen: In einer Notkirche an der Franziskanerstraße stand vor 120 Jahren die erste Krippe. Diesmal dient dieses provisorische Gotteshaus der Heiligen Familie als Kulisse.

Nur zum Schlafen sind sie nach Hause gegangen. Aber nun ist es vollbracht: Erschöpft und glücklich stehen die Stuckenbuscher Krippenbauerinnen und Krippenbauer vor ihrem Werk. „Perfekt“, sagt Günter Drax und blickt stolz auf die 60 Quadratmeter große Landschaft in der St.-Franziskus-Kirche an der Friedrich-Ebert-Straße mit ihren bemalten Holz-Gebäuden. Wasser plätschert einen Bachlauf hinab, ein (künstliches) Lagerfeuer flackert, und hohe Tannen säumen den Rand der Fläche, auf der die nachgebaute Notkirche steht, in der Franziskaner-Brüder vor 120 Jahren zum ersten Mal ihre legendäre Krippe gestaltet haben. Und davor: Maria, Josef und das Jesuskind.

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Ulrike Geburek

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