Mathias Richter sitzt am Tisch und hört zu.
Die fünf Jahre im Schulministerium waren strapaziös: Mathias Richter hat aktuell viel Nachholbedarf. © Thomas Nowaczyk (Archiv)
Ein Recklinghäuser im Schulministerium

Einmal Staatssekretär und zurück: Mathias Richter bereut (fast) nichts

Er hätte 2017 auch in den Bundestag einziehen können, doch Mathias Richter entschied sich für das Schulministerium in Düsseldorf. Und dort erwarteten ihn enorme Herausforderungen.

An den endgültigen Schlusspunkt im Schulministerium des Landes NRW kann sich Mathias Richter noch sehr gut erinnern. Davon darf man natürlich auch ausgehen, weil der letzte Tag seiner Zeit als Staatssekretär erst rund fünf Wochen zurückliegt, doch es ist diese eine Kleinigkeit, die darauf hindeutet, dass auch Herz und Seele an diesem 28. Juni Abschied genommen haben: „Ich hatte meinen Wagen morgens schon extra in Fahrtrichtung geparkt. Dann bin ich eingestiegen, losgefahren und nicht mehr wiedergekommen.“

Geordnete Übergabe ist eine Selbstverständlichkeit

Der 54-Jährige ist mit sich im Reinen

An Urlaub war zuletzt nicht mehr zu denken

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Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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