Ein See und gut 900 Wohneinheiten: Die Grafik bietet einen Überblick über das Quartier auf dem Trabrennbahn-Oval (Stand: Dezember 2020). © BPR
Trabrennbahn-Areal

Parksituation bewegt die potenziellen Interessenten

Nicht mit allen Autos am eigenen Haus parken zu können, ist ein Umstand, der offenkundig einige Bürger verunsichert. Doch auf der Hillerheide will man zunächst an diesem Konzept festhalten.

Den Mitgliedern gleich zweier städtischer Ausschüsse wurde in diesen Tagen die aktuelle Planung auf dem ehemaligen Trabrennbahn-Areal vorgestellt. Zwar hat sich die Sachlage seit einer Bürger-Infoveranstaltung, die Ende August durchgeführt wurde, nicht wirklich verändert, doch neu waren die Reaktionen der nunmehr informierten Bürger.

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Über den Autor
Redakteur Recklinghäuser Zeitung
Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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Ralf Wiethaup

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