Gastronom Uwe Suberg aus Recklinghausen
Spart nicht mit Kritik an dem Vorstoß der Grünen: der Recklinghäuser Gastronom Uwe Suberg. © Jörg Gutzeit (Archiv)
Kritik nach Grünen-Vorstoß

Uwe Suberg: „Recklinghausen leuchtet“ ist für die Gastro überlebenswichtig

Die Grünen halten „Recklinghausen leuchtet“ angesichts der Energiekrise für ein falsches Signal. Für Gastronom Uwe Suberg wäre eine Absage des besucher- und umsatzträchtigen Events fatal.

Uwe Suberg, der seit mehr als 30 Jahren in der Recklinghäuser Gastro-Szene aktiv ist und auch als Sprecher des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) in Recklinghausen fungiert, spart nicht mit Kritik am Vorstoß der Grünen, „RE leuchtet“ auf den Prüfstand zu stellen. Auch aus Gesprächen mit anderen Wirten wisse er: „,Recklinghausen leuchtet‘ ist für uns überlebenswichtig.“ Die Branche stecke seit zwei Jahren in der Krise, immer neue Kostenexplosionen machten das Geschäft zunehmend schwierig. „Daher brauchen wir den Umsatz ganz dringend“, sagt Suberg. Die Lichterwochen im Herbst bescherten Gaststättenbetreibern, aber auch dem Einzelhandel Kundschaft und Einnahmen. „Somit ist das aktive Wirtschaftsförderung.“

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Ich bin streng genommen keine “echte” Recklinghäuserin, da ich in Gelsenkirchen geboren wurde und die ersten drei Lebensmonate in Gladbeck verbracht habe. Aber hier bin ich zu Hause, dies ist meine Stadt, hier kenne ich mich aus. Wobei ich Recklinghausen und die Menschen mit ihren spannenden Geschichten erst durch die Arbeit für das Medienhaus Bauer, für das ich seit 1996 im Einsatz bin, so richtig kennengelernt habe.
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