Boutique-Inhaberin Tea Lehwald hält ein blaues Kleid in der Hand und lächelt in die Kamera. Sie ist umgeben von Schmuck, Kleidung und Handtaschen.
Krisenerprobt: Tea Lehwald in ihrem Secondhand-Laden an der Wiethofstraße in Recklinghausen. © Alina Meyer
Secondhand in der Krim

Pandemie und hohe Preise: Tea Lehwald trotzt mit ihrem Laden seit einem Jahr allen Krisen

Tea Lehwald (50) strotzt nur so vor Energie und Optimismus. Sie hat sich vor einem Jahr mit einem Secondhandladen in Recklinghausen selbstständig gemacht. Nachhaltige Mode sei gefragt, sagt sie.

„Wer meinen Laden betritt, der sollte kein konkretes Kleidungsstück suchen. Besser ist es, wenn er Zeit mitbringt und sich auf Schatzsuche begibt“, sagt die Hertenerin Tea Lehwald. Bei „Rosenrot“ an der Wiethofstraße in der Altstadt Recklinghausens finden Frauen auf wenigen Quadratmetern Kleider, Jacken, Blusen, T-Shirts, Handtaschen, Schuhe und Schmuck. Das Besonderes: Alles ist aus zweiter Hand. Und: Ihr Ladenkonzept scheint auch in Krisenzeiten aufzugehen.

Zwei bis drei Monate bleibt die Secondhand-Ware im Laden

Über den Autor
Redakteurin Recklinghausen
Geborene Recklinghäuserin, Kind der 90er, von Natur aus neugierig. Wusste schon im Kindesalter, dass sich der spätere Beruf ums „Schreiben“ drehen sollte. Nach dem Abi in Italien gelebt, für die Ausbildung den Ruhrpott erkundet, dann schnell wieder nach Recklinghausen zurückgekehrt. Liebt es, Geschichten, die das Leben schreibt, weiterzuerzählen. Online und in der Zeitung.
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