Mühlenstraße in Recklinghausen hat jetzt auch einen Pop-up-Radweg.
So sieht es nunmehr an der Mühlenstraße aus. Die Radfahrer haben einen breiten Fahrstreifen, und alle dürfen nicht schneller als 30 km/h fahren. © Ralf Wiethaup
Mühlenstraße

Recklinghausen: Warum kostet der Pop-up-Radweg so viel Geld?

Am Donnerstag, 11. August, legte die Stadt letzte Hand an, jetzt hat auch die Mühlenstraße ihren Pop-up-Radweg. Doch der ist nicht so verwirrend wie auf der Friedrich-Ebert-Straße.

Sicher ist: Zumindest zur Mittagszeit wurde der Pop-up-Radweg am Mittwoch und Donnerstag schon ausgiebig genutzt. Doch das war zu erwarten, schließlich sind die Sommerferien inzwischen beendet. Auch wir haben die neu geschaffenen Verhältnisse für eine kurze Testrunde genutzt, bei der wir feststellen konnten, dass die Verhältnisse für die Radfahrer, die Richtung Süden fahren, natürlich besser geworden sind. Schließlich mussten alle geparkten Autos vom westlichen Fahrbahnrand weichen.

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Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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