Adventskalender-Aktion

Soroptimisten unterstützen drei Einrichtungen mit 22.500 Euro

Die letzte Adventskalender-Aktion der Soroptimisten war erfolgreich. 5000 Exemplare verkauften sie für den guten Zweck. Drei Begünstigte erhalten eine Spende über jeweils 7500 Euro.
Treffen sich zur Scheckübergabe im Stammhaus der Soroptimisten in der Engelsburg: (v.l.) Frank Richter, Pflegedienstleiter des Dienstes „Hospiz Daheim“, SkF-Vorsitzende Jutta Beeking, die Soroptimisten Dr. Andrea Arning-Hövelmann, Ulrike Much und Anne Dreibholz, WiLmA-Leiter Dr. Walter Pohle, Soroptimist Birgit Labodda und die Präsidentin der Soroptimisten, Martina Schulte-Scherlebeck. © Alina Meyer

Die Soroptimisten machen sich stark für eine individuelle Förderung von Frauen, Mädchen und Kindern. Mit dem Erlös aus ihrer Adventskalender-Aktion unterstützen die 33 Mitglieder traditionell drei Einrichtungen. So auch in diesem Jahr.

Einen Scheck über jeweils 7500 Euro haben am Mittwoch (23.2.) der Kinder- und Jugendtreff WiLmA, der Dienst „Hospiz Daheim“ und der SkF Recklinghausen für das Projekt „TuSch“ erhalten. „Wir bedanken uns bei den Recklinghäusern für ihre tolle Unterstützung“, sagt Martina Schulte-Scherlebeck, Präsidentin der Soroptimisten.

„Wir werden die Spende nutzen, um Sturmschäden im Kinder- und Jugendtreff WiLmA zu beseitigen. Leider sind bei uns zwei Trampoline, Bäume und das Dach eines Carports zerstört worden“, erzählt WiLmA-Leiter Dr. Walter Pohle. „WiLmA“ ist das Dauerprojekt der Soroptimisten. Die Teilnehmerzahlen würden nach einem Rückgang in der Pandemie inzwischen wieder Fahrt aufnehmen.

Der Dienst „Hospiz Daheim“ nutzt die Spende nach Angaben von Pflegedienstleiter Frank Richter als Anschubfinanzierung für ein neues Projekt. „Wir möchten in Zusammenarbeit mit dem Gasthaus die palliative Vorsorge von Obdachlosen auf den Weg bringen“, so Frank Richter. Bei dem dritten Projekt „TuSch“ des SkF handelt es sich um ein Gruppenangebot für Kinder aus Trennungs- und Scheidungsfamilien. „Die Betroffenen können sich austauschen und lernen dort, mit der Trennung ihrer Eltern umzugehen“, so die SkF-Vorsitzende Jutta Beeking.

Der Abend in Recklinghausen

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