Coronavirus in Recklinghausen

Stadt beschränkt Impfaktion auf einen Termin

Weil die Resonanz zuletzt äußerst gering ausfiel, bietet die Stadt in dieser Woche nur noch einen zusätzlichen Impftermin an. Bürger können sich am Freitag (13.8.) spontan impfen lassen.
Isabelle Thalwitzer (l.) und Gina Warrender unterstützten zuletzt die Impfaktion beim Sozialdienst katholischer Frauen am Neumarkt in Recklinghausen-Süd. © Jörg Gutzeit (Archiv)

Die Stadt gibt nicht auf, sondern bemüht sich, der bundesweiten Impfkampagne auch in Recklinghausen mehr zu Schwung zu verleihen. Ungeimpfte Bürgerinnen und Bürger können sich am Freitag (13.8.) von 11.30 bis 14 Uhr in den Räumen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), Am Neumarkt 33, erneut ohne Termin gegen das Coronavirus impfen lassen.

Mitzubringen sind Personalausweis oder Pass, Gesundheitskarte und – falls vorhanden – der Impfausweis. Sollte dieser nicht vorliegen, wird den Geimpften ein Ausweis vor Ort ausgestellt.

Kamen zur Premiere der städtischen Impfaktion 28 Menschen zum Neumarkt und zur Vestlandhalle, konnten die Zahlen beim zweiten Mal mit immerhin 41 Impfungen gesteigert werden. Trotzdem wird die Impfung in dieser Woche nur noch an einem Ort durchgeführt.

Der Grund: Die Resonanz an der Vestlandhalle, in unmittelbarer Nähe des zeitgleich stattfindenden Trödelmarktes am Saatbruch, fiel nicht wie erhofft aus. „Deshalb hat sich die Stadt mit der Kreisverwaltung darauf verständigt, lediglich das Angebot am Neumarkt beizubehalten“, heißt es.

Die Stadt wolle die Zeit bis zum 13. August nutzen, um nochmals zu werben. Auch im Impfzentrum am Konrad-Adenauer-Platz sind weiter Corona-Impfungen ohne Termin möglich, und zwar montags bis samstags zwischen 8 und 18.30 Uhr.

Der Abend in Recklinghausen

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.

Lesen Sie jetzt