Das „Joja“ soll im Museum Jerke bleiben, aber mit einem veränderten Angebot. © Ralf Wiethaup
Gastronomie

Sushi und Co.: Wladimir Paster hat große Pläne

Es ist in der Corona-Pandemie nicht immer lustig, Gastronom zu sein, doch Wladimir Paster, der gleich zwei Läden in der Recklinghäuser Altstadt betreibt, plant munter in die Zukunft.

Gastronom Wladimir Paster kann mutmaßlich nicht über Langeweile klagen: Er ist Chef der „Palastkantine“ im Wanne-Eickeler „Mondpalast“, er ist Co-Leiter des „Kumpels“ im Bochumer Bergbaumuseum, und er hat auch in Recklinghausen zwei heiße Eisen im Feuer: Er betreibt die „1780-Foodbar“ im Wulffschen Haus, Heilige-Geist-Straße 3, und er lässt vorzugsweise Sushi und Co. in der „Joja-Foodbar“ an der Johannes-Janssen-Straße 7, direkt im grauen Museum-Jerke-Monolithen, servieren.

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Über den Autor
Redakteur Recklinghäuser Zeitung
Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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Ralf Wiethaup

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