Eine junge Pfarrerin steht in einer Kirche am Redepult, auf dem eine Bibel liegt.
Friederike Melloh ist seit dem 1. Mai Pfarrerin im Probedienst in der evangelischen Kirchengemeinde Recklinghausen-Altstadt. Gottesdienste hält sie nicht nur in der Christuskirche, sondern auch in den anderen Pfarrbezirken. © Jörg Gutzeit
Altstadtgemeinde – mit Video

Traumberuf Pfarrerin – für Friederike Melloh (30) genau die richtige Wahl

Der evangelischen Kirche laufen die Mitglieder weg. Von denen, die bleiben, gehen die wenigsten in die Kirche. Warum wird eine junge Frau dennoch Pfarrerin? Friederike Melloh hat die Antwort.

Krieg in Europa, Klimakatastrophe, Corona, Inflation… – da können Menschen schon den Glauben verlieren. „Die Kirche hat nicht auf alle Fragen eine Antwort“, sagt Friederike Melloh, „aber wir bieten eine Gemeinschaft, in der man zusammensteht und sich vielleicht auch einfach mal an der Hand hält.“ Und diese Seite der Kirche ist es, die die 30-Jährige darin bestärkt, den richtigen Beruf gewählt zu haben.

„Zweifel habe ich auch erlebt“

„Den Menschen die Kirche als Ort anbieten“

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Die meisten Geschichten “liegen” auf der Straße. Wir Lokalredakteurinnen und -redakteure müssen sie nur sehen, aufheben und so recherchieren, dass daraus ein guter, lesenswerter Artikel wird. Darum gehe ich mit offenen Augen, gespitzten Ohren und ganzem Herzen durch die Städte, für die ich seit 1990 im Einsatz bin. Aktuell treffen Sie mich in Recklinghausen. Und wenn Sie mich dort erkennen und eine Geschichte für die Recklinghäuser Zeitung haben: Sprechen Sie mich gerne an!
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