Svetlana Böhler, Lena Menitschewa und ihre Tochter Angelina sitzen an einem gedeckten Frühstückstisch in einer Wohnung an der Dortmunder Straße in Recklinghausen.
Geflüchtet und in Recklinghausen sicher angekommen: Svetlana Böhler (r.) nahm Lena Menitschewa und deren kleine Tochter Angelina auf. © Jörg Gutzeit
Nach der Flucht aus der Ukraine

Dachzimmer gegen Wohnung getauscht: Lena Menitschewas nächster Schritt in Recklinghausen

Wochenlang hat Svetlana Böhler ihr Zuhause mit Menschen aus der Ukraine geteilt. Längst sind aus Fremden Freunde geworden. Und die beginnen nun ihr eigenes Leben. Aber das ist nicht einfach.

Der Trubel ist vorbei: Bei Svetlana Böhler an der Dortmunder Straße ist wieder Ruhe eingekehrt. „Das ist ungewohnt“, sagt die 48-Jährige und lacht erleichtert. Sie ist froh, dass ihre ukrainischen Gäste ihr Leben in Recklinghausen meistern können. Das bedeutet: Wohnung, Schule, Sprachkurs und dann hoffentlich eine Arbeit – bis es für sie wieder nach Hause geht.

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Ich bin neugierig und erzähle gerne Geschichten: Geschichten über die Menschen vor Ort, über ihre Sorgen und ihre Nöte, über ihre Freude und ihr Glück, über all die kleinen und großen Dinge, die das Leben ausmachen.
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Ulrike Geburek

Der Abend in Recklinghausen

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